Verkehr, Mietwagen und Führerschein

Die USA sind ein Autofahrerland. Dies ist kein Filmmärchen, sondern Realität.
Selbst der Weg vom Hotel zum nahegelegenen Restaurant wird üblicherweise mit dem Wagen überwunden, bereits in Vorstadtbereichen wird man daher gepflasterte Fußwege vergeblich suchen.

Außerhalb von Ballungszentren ist das Autofahren sehr entspannt und für einen Europäer überraschend stressfrei. Niemand drängelt oder rast, Rücksichtnahme ist oberstes Fahrgebot.

Für die Dauer von einem Jahr wird in den USA bei Westeuropäern der nationale Führerschein akzeptiert, dies gilt in der Regel auch für Mietwagen. Um allen Eventualitäten aus dem Wege zu gehen, sollte man sich aber vorsorglich einen internationalen Führerschein besorgen, den die zuständigen Behörden zu Hause ausstellen.

Wer dies nicht möchte, sollte zumindest eine Übersetzung seines Ausweises mit sich führen. Diese kann man sich bei Automobilclubs besorgen. Auch bei einem internationalen Führerschein ist aber immer auch der nationale Führerschein mitzuführen, denn nur dieser ist die eigentliche Berechtigung.

Übrigens: Will Ihnen ein Polizist den Führerschein abnehmen, verzichten Sie auf den internationalen und "behalten" den nationalen. Die unbegrenzte Gültigkeit des Führerscheins (unlimited) versetzt Amerikaner immer wieder in Erstaunen, da die Scheine dort befristet sind.

Quelle: USA-Tipps

 

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